Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.


Links:

 Wer sich in deutscher Sprache  über den Ätna informieren will, der ist hier richtig:

Ätna von Oliver Beck

Wir haben keine Ferienwohnung anzubieten. Unsere Nachbarin vermietet ein schönes Ferienappartement in ihrem Haus. Sie bietet einen Preisnachlass von 10% an Mitglieder der International Police Association (IPA). 

Ihr Internetauftritt unter folgendem Link: Ferienwohnung Tina

 

Gioiosa Marea ist "smart", es wird eine App angeboten, welche nicht nur dem Einheimischen das Leben hier erleichtern soll, es ist auch gerade für Touristen interessant. Sie enthält alle Sehenswürdigkeiten der Gegend mit der Möglichkeit, sich mittels des Smartphone dorthin führen zu lassen.

 

Kaum aus Ancona zurück, den Urlaub zuhause auf der Terrasse geniessend, erreichte mich ein Anruf meines Arbeitgebers. Er war der Ansicht,  dass ich mich kurzfristig auf die Insel Lampedusa begeben sollte. Den ganzen August war ich dann dort, auf der kleinen Insel vor der Küste Afrikas, zusammen mit meinem Kollegen Peter.  Die Anreise erfolgte mittels Linienflug bis Palermo und von dort aus mit einem Hubschrauber auf die Insel. Die Temperatur stieg oft bis auf ungewohnte 50 Grad. Blieb, sofern die Arbeitszeit das zuließ, ein Bad im türkisblauen Wasser in der Bucht vor dem Hotel. Diese Herberge war nicht gerade die Wucht, aber es war sowieso wenig Zeit, sich darin aufzuhalten. Der kleine Ort ist schnell erkundet. Schön war es in der kurzen Touristenmeile in der "Via Roma" zu sitzen und noch ein Erfrischungsgetränk einzunehmen. August, Urlaubszeit für die meisten Italiener, die hier auch nahezu unter sich sind.

Manchen schreckt es ab, hier die Ferien zu verbringen, seien es die Horrormeldungen über die zu Tausenden hier ankommenden Flüchtlinge aus Afrika (die der Tourist kaum zu sehen bekommt (2006), oder das Problem der An- und Abreise. War das "mare mosso mosso" kam es schon vor, dass die Insel von der Aussenwelt abgeschnitten war.  So geschehen Ende August. Die Autofähre blieb aufgrund des Wetters im Hafen von Porto Empedocle (Sizilien) und auch das Tragflächenboot verkehrte nicht. Ende August kam dann noch dazu, dass der Flughafen von den Verkehrsmaschinen nicht angeflogen werden konnte. Ergebnis: Lange Schlangen von Personen, die auf eine Gelegenheit warteten, die Insel verlassen zu können und immer die Frage, fährt die Fähre heute wieder. Wohl dem, der einen Helikopter zur Verfügung hat.

Bildergalerie