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 Wer sich in deutscher Sprache  über den Ätna informieren will, der ist hier richtig:

Ätna von Oliver Beck

Wir haben keine Ferienwohnung anzubieten. Unsere Nachbarin vermietet ein schönes Ferienappartement in ihrem Haus. Sie bietet einen Preisnachlass von 10% an Mitglieder der International Police Association (IPA). 

Ihr Internetauftritt unter folgendem Link: Ferienwohnung Tina

 

Gioiosa Marea ist "smart", es wird eine App angeboten, welche nicht nur dem Einheimischen das Leben hier erleichtern soll, es ist auch gerade für Touristen interessant. Sie enthält alle Sehenswürdigkeiten der Gegend mit der Möglichkeit, sich mittels des Smartphone dorthin führen zu lassen.

 

Ancona, Hauptstadt der Region Marken

 

2002 war ich mit René in Ancona tätig. Nach zwei Wochen im Hotel "Roma e Pace" fanden wir zwei kleine Appartements ca. 40 km entfernt, in der Ortschaft Porto Recanati. Die Wohnanlage "Paradiso azzuro" liegt direkt am Meer. Natürlich waren von März bis Juni noch keine Touristen im Ort. Entsprechend trist sah es hier aus. Pech hatte René mit seiner Wohnung, sie lag direkt über der Bahnlinie, an der Hauptstrecke Richtung Süden.Die Güterzüge mit ihren ausgeschlagenen Achsen fuhren nachts im sogenannten Blockabstand,d.h. alle 3 bis 4 Minuten wackelte das Paradies.

Als Transportmittel hatte uns unser Arbeitgeber einen schnittigen Toyota-Defender in der Langausführung mitgegeben, was uns überall Bewunderung einbrachte. Sogar ein Kaufinteressent spach uns an, er wollte ihn zum Krankentransporter für die Abbruzzen umbauen. Mit diesem Traktor waren wir nicht auf das gut ausgebaute Straßennetz angewiesen. Die tägliche Fahrt von Ancona nach Porto Recanati und zurück war ohne Nutzung der Autobahn kein Problem, auch die Steigung am Monte Conero schafften wir läßig. Das zweite Foto wurde in der Provinzhauptstadt Macerata aufgenommen, hier mussten wir unsere Aufenthaltserlaubnis beantragen.

In unserem "blauen Paradies" war jahreszeitabhängig ausser uns so gut wie niemand. So konnte ich die Märzsonne ungestört vor der Eingangstür meines kleinen Appartements geniessen. Der Pool wurde im Hochsommer, als das Meer dann auch Badequalität hatte, kurzfristig mit Wasser gefüllt. Die strengen und perfekt überwachten Badezeiten und Regeln liessen eine Nutzung durch Arbeitstätige kaum zu, was m. E. auch nicht so erstrebenswert war. Der Blick von meinem Balkon auf Meer entschädigte mich.

2003: In diesem Jahr holte mich ein Kollege aus Flensburg in Konstanz ab und wir fuhren gemeinsam nach Ancona. Wir wohnten die ganze Zeit über im historischen Hotel "Roma e Pace", welches sein Alter (Bauzeit Mitte 19. Jahrhundert) nicht verheimlichen konnte. Das Personal dort war aber sehr herzlich und hilfsbereit und entschädigte einiges.

Direkt in Zentrum einer Stadt mit mehr als 100.000 Einwohnern zu wohnen hatte natürlich auch seine Vorteile.